12.02.2026
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▪ Slow Down in Ungarn
▪ Büro-Liebe steigert die Produktivität
▪ KAARI UPSON „DOLLHHOUSE – EINE RETROSPEKTIVE“
▪ Wenn Waschbären zu Plagegeistern werden
▪ Zwischen Fischbrötchen und Fernweh
▪ Erfolgreiche Bilanz 2025 im Museum Barberini
▪ Ist das die vielleicht beste Matratze Deutschlands?
▪ Ein Hormon entscheidet, wie schlimm der Kater wird
▪ So fliegt man selbst zur AERO 2026
▪ Morgengruß von Helmut Harff: Die Küche
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Die Kunsthalle Mannheim widmet der vor wenigen Jahren verstorbenen Künstlerin Kaari Upson vom 13. Februar bis 31. Mai 2026 eine umfassende Retrospektive. Es ist die letzte von Direktor Johan Holten eröffnete Ausstellung vor seinem Wechsel im April an das Arken Museum bei Kopenhagen.
Im Jahr 2025 konnte das Museum Barberini 349.937 Besuche verzeichnen. Damit bewegt sich das Besucherniveau auf stabil hohem Niveau, nachdem 2024 durch die besonders besucherstarken Ausstellungen Munch. Lebenslandschaft sowie Modigliani. Moderne Blicke rund 378.000 Besuche erzielt wurden (2023: 358.130).
Mit der umfangreichsten Pop Art Sammlung außerhalb der USA, ist das Museum Ludwig für seinen Bezug zu den Vereinigten Staaten bekannt – einem Land, das 2026 das 250ste Jahr seiner Unabhängigkeit feiert. Im Zentrum dieser Ausstellung stehen darum zwei zeitgenössische, US-amerikanische Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star.
Die Ausstellung der Fakultät für Architektur der TH Köln, von Prof. Dr. Daniel Lohmann und Studierenden der Mastervertiefung Denkmalpflege, zeigt in Glasmoog an der Kunsthochschule für Medien Köln einen gemeinsamen Blick auf ein Köln, das es so nie gab.
Aus intuitiv gesetzten Zeichenspuren schafft die Künstlerin Brigitte Wagner (*1940) expressive Landschaften von nahezu archaischer Präsenz. Schroffe Felsen, aufstrebende Baumstämme und vereiste Flächen formen Kompositionen, die wie aus der Zeit gelöst scheinen.
Im Jahr 2026 lenkt das Kunsthaus Zürich neben dem dynamischen und vielfältigen Ausstellungsprogramm die Aufmerksamkeit auf das Herzstück des Museums: die Sammlung in ihrer ganzen Breite und Einzigartigkeit.
C/O Berlin präsentiert die erste große Retrospektive von Graciela Iturbide (*1942, Mexiko) in Berlin und gibt einen tiefen Einblick in das OEuvre einer der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen Fotografie.
Wie erinnert man sich an eine Geschichte, die nie niedergeschrieben wurde? Wie erzählt man eine Vergangenheit, die nicht in Archiven, sondern in Liedern, Symbolen und Mythen weiterlebt? In ihrer ersten internationalen Einzelausstellung Across the Water im FOTO ARSENAL WIEN geht die niederländische Künstlerin Michelle Piergoelam (*1997, Rotterdam) ebendieser Frage nach.
Die GEDOK Karlsruhe lädt herzlich zur Ausstellung „Die Neuen“ ein! Vom 7. Februar bis 8. März 2026 präsentieren neun neu aufgenommene Künstlerinnen der Fachgruppe Bildende Kunst ihre Arbeiten – ein spannender Einblick in aktuelle künstlerische Positionen zwischen Malerei, Zeichnung, Mixed Media und Objektkunst.
Die Gruppenausstellung ist eine künstlerische Begegnung der besonderen Art: Aus Sachsen kommen Henriette Grahnert, Jan Kummer, Nina Kummer sowie Tabitha Rub, und aus Franken kommen Sebastian Tröger und Steve Viezens.
Anya Janssen malt Menschen, Personen, ihre Auren, ihre Geschichten. Das, was jene umgibt. Sie findet in diesen Verbindungen eine Essenz, die sie auf die Leinwand bringt. Sie ist fasziniert von Menschen, die scheinbar an einer Schwelle stehen; in ihrem Denken, ihrem Leben und ihren Emotionen.
Die Fallen im Werk von Andreas Slominski sind keine Attrappen. Sie sind funktionstüchtige, oft handelsübliche Geräte, manchmal verändert, teilweise selbst konstruiert. Es sind zum Beispiel Bären-, Fuchs- oder Vogelfallen, die immer „fängisch“, also mit einem Köder zum Fangen bereit, aufgestellt werden.
Mit einem historisch-künstlerischen Experiment lädt das Haus für Medienkunst die Oldenburger Stadtgesellschaft zu einer gemeinsamen Reflexion über die nationalsozialistische Vergangenheit der ehemaligen namensgebenden Stifterin Edith Ruß ein.
„Swarovski steht seit seinen Anfängen für Hollywood-Glamour und pflegt vielseitige Beziehungen zur Welt des Entertainments. Ikonische, kristallbesetzte Outfits internationaler Weltstars aus nächster Nähe zu sehen und vielleicht auch wiederzuerkennen, begeistert unsere Besucherinnen und Besucher immer wieder aufs Neue“, erklärt Stefan Isser, Geschäftsführer der Swarovski Kristallwelten.
Zwischen Erde und Grenze, Erinnerung und Widerstand. Die Ausstellung a fence is a fence is a fence – to break erzählt von Pflanzen, die über Meere getragen, in Taschen gelagert , in Schuhsohlen verfangen, in Stoffen verborgen nach Europa gelangten. Ihre Samen sind Zeugnisse von Bewegung und Aneignung, sind stille Zeugen kolonialer Gewalt, erzwungener Migration und der Vermischung von Geschichten, die nie freiwillig aufeinandertrafen.
Wer schon einmal in einem Kunstmuseum war, dem ist vielleicht aufgefallen, dass Bilder aufeinander und in den Ausstellungsraum wirken, als wären sie von unsichtbaren Kraftfeldern umgeben. Auch auf die Besucher und Besucherinnen wirken sie. Sie ziehen uns an, um andere machen wir einen großen Bogen.
Mit dem Titel Protagonisten markiert Georg Loewit bereits eine klare Haltung: Seine Figuren sind Individuen, die zugleich Rollen verkörpern. Formal radikalisiert Loewit diesen Gedanken, indem er die traditionellen Ansichten des Porträts unterläuft: Er zeigt seine Figuren von hinten, entzieht dem Blick das Gesicht und prüft, was vom „Porträt“ bleibt, wenn das vermeintlich wichtigste Identifikationsmerkmal fehlt.
In purpose and facticity zeigt Matthias Wollgast Werke aus vier eng miteinander verwobenen Werkreihen. Sie eint die Auseinandersetzung mit kulturellem Gedächtnis, medialer Wahrnehmung und der Frage, wie Geschichte, Zeitgeschehen und Information heute entstehen.
Das Thema der Sexualität und Erotik ist allgegenwärtig in der Geschichte der Kunst. Es geht also weniger darum, ob solche Arbeiten ins Museum gehören, sondern vielmehr darum, wie über sie gesprochen wird. Und gerade heute scheint eine Verhandlung darüber, wie dies am besten gelingen kann, besonders relevant.
Die Arbeiten von Ilona Marsiske, Marina Schreiber und Stefan Tiersch brechen mit Gewohntem und öffnen visuelle Erfahrungsräume zwischen Makro- und Mikrokosmos.
Die Ausstellung, die in enger Kooperation mit der Galerie Klaus Kiefer stattfindet, versammelt sieben Künstlerinnen, die auf eigenständige, mutige und überraschende Weise das Spannungsfeld zwischen Weiblichkeit, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung ausloten.
Die Künstlerinnen sind Schwestern und seit vielen Jahren in unterschiedlichen Materialbereichen tätig. Ihr Interesse an Erde, Pflanzen und Botanik stammt aus Zeiten ihrer Kindheit.
Für die Jubiläumsausstellung hat das Deutsche Fotomuseum erneut sein Archiv geöffnet: gezeigt werden einige der schönsten Aktfotografien des Markkleeberger Fotografen Günter Rössler, der am 6. Januar 100 Jahre alt geworden wäre.
Vom 19. Dezember 2025 bis zum 8. März 2026 präsentiert die Kunsthalle Rostock im Erdgeschoss ihres Museumsgebäudes die mehrfach preisgekrönte Fotoserie totenstill von Dirk Reinartz.
Monika Thiele eröffnet unser Ausstellungsjahr 2026 mit ihrer Einzelausstellung WHO IS THE KING. Sie begann ihr Kunststudium 1987 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden bei Eberhard von der Erde. 1991 setzte sie das Studium an der Freien Kunsthochschule Stuttgart fort und schloss es schließlich 1994 an der Kunstakademie Karlsruhe bei Max Kaminski ab.
Veröffentlicht am: 12.02.2026
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