30.07.2026
Home » Kommentar
▪ König des Kebabs, Boss des Business
▪ Romantik Resort & Spa Der Laterndl Hof im Tannheimer Tal
▪ Morgengruß von Helmut Harff: Hackeranschlag auf Deutsche Bahn
▪ Auf die Fensterbänke, fertig, los!
▪ Die Secret Spots des Indian Spirit Festivals 2026
▪ Wenn Tracht wieder Saison hat, darf auch der Genuss traditionell sein
▪ Country-Künstlerin Willow Avalon Kündigt erste Deutschland-Tour
▪ GEKOMMEN, UM ZU BLEIBEN! DIE SAMMLUNG SIEGEL IN STADE
▪ Hockerty im Test
▪ Fokus. Florence Henri (1893–1982)
Like uns auf Facebook
Folge uns auf Twitter
Werbung
Gestern las ich in den sozialen Medien eine Meldung, wonach es einen Hackeranschlag auf die Deutsche Bahn gegeben haben soll. Meine erste Reaktion war: Schon wieder? Meine zweite war: Dummer Zeitpunkt, wo doch alles über den Terroranschlag in Berlin redet.
Schön, viele haben ihren Sommerurlaub schon hinter sich, andere den schon vor Monaten gebucht. Viele Individualtouristen wissen auch schon ganz genau, wohin die Reise gehen soll.
Heimat, das ist auf den ersten Blick ein ganz einfacher Begriff. Doch was ist Heimat eigentlich? Ist Heimat da, wo ich geboren wurde, wo ich meine Kindheit verlebt habe, ist es da, wo ich beerdigt werden will?
Es war wie immer und das macht mich so richtig sauer: Da bringt ein kranker Typ Menschen um, verletzt andere. Es dauert nur wenige Minuten und schon hört man die allseits bekannten Worthülsen, die Betroffenheit zeigen sollen. Viel länger dauert es auch nicht, bis all die Besserwisser auf den Plan treten, die wissen, wie man solche Taten verhindern kann.
Wieder ein mörderischer Anschlag – diesmal in Berlin, am Rande des CSD. Wieder ein Attentat, das vor allem denen in die Karten spielt, die hier lebende Ausländer für das größte Problem in Deutschland halten. Ob das der Mörder von Berlin, den man islamistischen Kreisen zuordnet, wollte?
Vor wenigen Tagen zeigte ich mich hier noch davon überzeugt, dass es vor allem an Wochenenden das Wetter von seiner schlechten Seite zeigt. Zumindest in der Lausitz ist das aktuell bei Temperaturen um die 30 Grad nicht der Fall.
Wer da leben will, wo alle leben wollen, wo man leben "muss", der zahlt einen hohen Preis. Wobei das nicht stimmt, denn der zahlt viel zu oft einen total überzogenen Preis. Darüber kann man sich aufregen, demonstrieren, die Verstaatlichung der Wohnungen vordern, doch eines bleibt: Der Wohnraummangel genau da und damit die exorbitanten Mieten.
Es ist eine Meldung, bei der mir der kalte Kaffee hochkommt, wie man so landläufig sagt. Ja, ich meine die Meldung wonach die häusliche Gewalt weiter zunimmt.
Gestern zitierte Hubertus Meyer-Burckhardt seine Oma mit dem Satz „Schuster, bleib nicht bei Deinen Leisten“. Ein Satz, der das Leben des Fernsehmanns, der gerade 70 wird, prägte. Wenn ich zurück blicke, so war das bei mir nicht anders.
Klingt doch toll, was die Deutsche Bahn will – das völlige Alkoholverbot auf allen 5.400 Bahnhöfen. Gut, in den Wirtschaften auf den Bahnhöfen darf weiter Alkohol getrunken werden. Saufen geht also nur noch auf den großen Bahnhöfen, denn auf den meisten hat man ja die Gastronomie abgeschafft.
Ob diese sicherlich alte Volksweisheit jeder verinnerlicht hat, wage ich vor allem mit Blick auf Politiker zu bezweifeln. Sind die dann eigentlich wirklich Volksvertreter?
Es gibt unzählige Verschwörungstheorien, ich kann mit den allermeisten nicht mehr anfangen, als den Verfechtern einen Vogel zu zeigen. Doch wenn ich aus dem Fenster sehe, so bin auch ich nicht frei von solchen Theorien.
Wer sein Gemüse, wer zum Beispiel Tomaten, Radieschen oder Gurken im Supermarkt kauft, mangels Alternativen kaufen muss, der zweifelt immer wieder an seinen Geschmacksnerven. Ja, die scheinen nicht zu funktionieren. Radieschen sind so scharf wie ein Salatblatt und Tomaten und Gurken konkurrieren mit einem Glas Wasser.
Es vergeht gerade kaum ein Tag, an denen man nichts von Unwettern hört. Gerade lief in den Nachrichten wieder eine Meldung, wonach ein Mensch von einem Baum erschlagen wurde. Ja, Bäume sind Mörder, sind Zerstörer.
Unser aller Kanzler Merz kennt sich aus und tut gaaaanz viel für die deutsche Wirtschaft. Ganz besonders am Herzen liegt ihm die heimische Autoindustrie, die, die zwischen Flensburg und dem Allgäu Autos zusammenschrauben lässt.
Wer kennt nicht den Loriot-Sketch „Der kaputte Fernseher“. Ja, auch ein Vicco von Bülow alias Loriot scheint das Problem zu kennen, was machen, wenn der Fernseher streikt.
Ich erinnere mich noch daran, 100 Kilometer Auto gefahren und schon war die Frontscheibe ein Insektenfriedhof, waren die Scheinwerfer total verklebt. Ich erinnere mich auch an die vielen Falter und anderen Flattertiere im Garten. Gut, ich erinnere mich auch daran, dass das Mückenspray sehr gern genutzt wurde.
Das Auto wird von vielen Seiten verteufelt. Es wird für nicht nur für den menschgemachten Klimawandel, sondern auch für das Ende der Menschheit verantwortlich gemacht. Hierzulande ist das Auto auch der Hauptverantwortliche für den wirtschaftlichen Niedergang.
Folgt man Statistiken, so steigt die Zahl der Singles in Deutschland. Ob die wirklich alle allein leben, sei mal dahin gestellt. Doch viele stehen vor der Frage, allein oder eben gar nicht in Urlaub zu fahren. Allein zu urlauben gilt als langweilig, als uncool.
Deutschland geht es schlecht! Ich kenne niemand, der diesen Satz nicht unterschreiben würde, keinen, der das Land regiert, keinen, der regiert wird. Das ist schon verheerend genug, eine richtige Katastrophe ist, dass augenscheinlich kein Verantwortlicher auch nur den Anflug einer Idee hat, wie man den Karren wieder flott macht.
Veröffentlicht am: 30.07.2026
Ausdrucken: Artikel drucken
Lesenzeichen: Lesezeichen speichern
Feedback: Mit uns Kontakt aufnehmen
Twitter: Folge uns auf Twitter
Facebook: Teile diesen Beitrag auf Facebook
Hoch: Hoch zum Seitenanfang
Nächsten Artikel: lesen
Vorherigen Artikel: lesen
Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk | Börsen-Lexikon - erklärt die Börse | fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de | Frauenfinanzseite - alles für die Businessfrau | Geld & Genuss - Lifestyle, Finanzen und Vorsorge für alle | geniesserinnen.de - Genuss auch für die Damen | gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde | instock der Börseninformationsdienst | marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet | Unter der Lupe bewertet Gutes
Service | Impressum | Kontakt | Mediadaten | Newsletter | Datenschutzhinweis | Nutzungshinweise | Presse | Redaktion | RSS | Sitemap | Suchen
Rechtliches © 2007 - 2026 by genussmaenner.de. Alle Rechte vorbehalten.