04.06.2026
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Die Schlagerwelt mag Deutschland nicht. Gut, damit kann man ja noch leben. Nun stellt sich entgegen den Beteuerungen von Kanzler und Außenminister auch noch raus, dass die in der UNO zusammengefassten Länder sagen: Deutschland – nein Danke. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Täglich wird irgendwo klar, dass „Made in Germany“ kein gutes Aushängeschild mehr ist.
Vor einiger Zeit schrieb ich hier über meine Lieblingsblumen. Das animierte zahlreiche Männer dazu, mir von ihrem Lieblings-Grünkram zu berichten. Das nahm ich zum Anlass, mal rumzufragen, welche Blumen bei Männern besonders beliebt sind.
Wer reist, hat häufig eine Liste auf dem Smartphone, was Mann alles gesehen haben muss. Da werden vorher Eintrittskarten geordert, Terminpläne erstellt, der Tag so durchgeplant, dass selbst ein Toilettenbesuch problematisch ist.
Kinder bis zum 14. Lebensjahr sind mit 13 bis 14 Prozent an der Gesamtbevölkerung eine Minderheit in Deutschland. Leider zeigt der Trend deutlich nach unten. Die Zahl der Geburten ist seit Jahren rückläufig.
Wenn ich ein Instrument nennen soll, das mich seit Jahrzehnten fasziniert, deren Klang mich verzaubert, dessen Spiel ich wohl nie begreifen werde, so ist das meine Namensgeberin – die Harfe. Ja, Namensforscher gehen davon aus, dass die Harfe der Ursprung für den Namen Harff ist.
Positiv denken, sich nicht runterziehen lassen – das sind Hinweise oder auch Aufforderungen an alle, für die das ominöse Glas immer halbleer ist. Nun ist das leicht gesagt, doch es wird gefühlt für viele Zeitgenossen immer schwieriger, genau das zu tun.
Frau strebt nach der Bikinifigur, Mann will wenigstens eine Sommerfigur. Was tun die Menschen nicht alles dafür? Die einen probieren es zum x-ten Mal mit einer Diät. Andere versuchen es mit Sport, rackern sich ab. Trendsetter setzen sich eine Fettwegspritze.
Mann bewahrt sich ja nicht wirklich viel von dem, was einen in der Kindheit begeistert hat. Ich beobachtete und beobachte damals wie heute die Wolken. Damals saß ich an meinem Kinderzimmerfenster, im Liegestuhl oder auf der Luftmatratze und blickte in den Himmel.
Das Büro von genussmaenner.de ist ja seit Coronazeiten aufs Land, in die Lausitz gezogen. Der Spreewald liegt nicht so weit weg und so sind wir häufig da. Dort regiert der Schlangenkönig. Dieser Tage hatte ich den Eindruck, dass er sein Machtgebiet ausdehnen will.
Wie war Ihr Pfingstfest? War es durchgeplant, schlimmer als ein normaler Arbeitstag? Stand der Besuch Schlange oder haben Sie sich auf den Weg gemacht – oder gar beides? Wurde vieles, sehr vieles erledigt, was liegen geblieben ist? Wurde der Garten auf Vordermann gebracht?
Der Frühling ist die Jahreszeit, wo es an jeder Ecke blüht – ob im Garten, am Feldrain, auf den nicht gemähten Flächen auf dem Golfplatz. Es ist auch die Zeit, wo man nicht nur in Gartencentern, sonden in jedem Supermarkt Pflanzen kaufen kann.
Pfingsten muss ich immer an eine Predigt meines Pfarrers in der Christophorus-Kirche in Berlin-Friedrichshagen denken. Damals, kurz nach der Deutschen Einheit, war ein Begriff wie „Mindesthaltsbarkeitsdatum“ noch neu für uns im Osten. Der Pfarrer griff es in seiner Pfingstpredigt auf und fragte eben, wie das Mindesthaltsbarkeitsdatum des Heiligen Geistes sei.
Gestern war ich unfreiwillig Beobachter eines Streites zwischen Mutter und pubertären Tochter. Es ging lautstark hin und her, bis der Teenager rief: „Ich hasse Dich“. Ruhe, denn beide sind irgendwie erschrocken.
Viele unter ihnen kennen das – man schluck jeden Tag ganz brav das, was uns unsere Ärzte so irgendwann mal verschrieben haben. Musste man mal ins Krankenhaus, ist man da noch einmal mit einem extra Medikamentenplan nach Hause entlassen worden.
Stimmt der Wetterbericht, so steht uns in weiten Teilen Deutschlands und in den umliegenden Ländern ein sommerliches Pfingstfest bevor. Wir können also das Fest des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der christlichen Kirche sommerlich bekleidet und im Freien feiern.
Als ich gestern draußen unterwegs in unserem Ort war, hörte ich einen Hubschrauber. Gut, so selten ist das nicht und ich vermutete nach dem Geräusch, dass wieder einmal ein Rettungshubschrauber landen würde.
Er hat den Spruch nicht erfunden, wurde aber berühmt damit mit. Ich meine den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Franz Josef Strauß. Der meinte als Reaktion auf Kritik „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr scheuert“.
Wenn ich in den vergangenen Tagen aus meinem Bürofenster blickte, so sah es eher trübe aus. Da ging mir ein Kinderlied durch den Kopf, das wir schon im Kindergarten sangen.
Gestern stand nicht nur Cottbus Kopf, sondern die ganze Lausitzer Region. Schön, sicherlich nicht alle, aber viele mehr als die, die sich als Fußballfans, als Fans des 1.FC Energie Cottbus bezeichnen.
Endlich konnte ich Karten für Verdis „Nabucco“ am Staatstheater Cottbus ergattern. Klar spielt man hier die Oper um König Nebukadnezar, das Königreich Juda und den zerstörten Jerusalemer Tempel nicht in der klassischen Version. Auf dem Spielplan steht nicht weniger als die Uraufführung der Cottbuser Version.
Veröffentlicht am: 04.06.2026
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