23.05.2026
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Gestern war ich unfreiwillig Beobachter eines Streites zwischen Mutter und pubertären Tochter. Es ging lautstark hin und her, bis der Teenager rief: „Ich hasse Dich“. Ruhe, denn beide sind irgendwie erschrocken.
Viele unter ihnen kennen das – man schluck jeden Tag ganz brav das, was uns unsere Ärzte so irgendwann mal verschrieben haben. Musste man mal ins Krankenhaus, ist man da noch einmal mit einem extra Medikamentenplan nach Hause entlassen worden.
Stimmt der Wetterbericht, so steht uns in weiten Teilen Deutschlands und in den umliegenden Ländern ein sommerliches Pfingstfest bevor. Wir können also das Fest des Heiligen Geistes und das Geburtsfest der christlichen Kirche sommerlich bekleidet und im Freien feiern.
Als ich gestern draußen unterwegs in unserem Ort war, hörte ich einen Hubschrauber. Gut, so selten ist das nicht und ich vermutete nach dem Geräusch, dass wieder einmal ein Rettungshubschrauber landen würde.
Er hat den Spruch nicht erfunden, wurde aber berühmt damit mit. Ich meine den ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten und CSU-Chef Franz Josef Strauß. Der meinte als Reaktion auf Kritik „Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr scheuert“.
Wenn ich in den vergangenen Tagen aus meinem Bürofenster blickte, so sah es eher trübe aus. Da ging mir ein Kinderlied durch den Kopf, das wir schon im Kindergarten sangen.
Gestern stand nicht nur Cottbus Kopf, sondern die ganze Lausitzer Region. Schön, sicherlich nicht alle, aber viele mehr als die, die sich als Fußballfans, als Fans des 1.FC Energie Cottbus bezeichnen.
Endlich konnte ich Karten für Verdis „Nabucco“ am Staatstheater Cottbus ergattern. Klar spielt man hier die Oper um König Nebukadnezar, das Königreich Juda und den zerstörten Jerusalemer Tempel nicht in der klassischen Version. Auf dem Spielplan steht nicht weniger als die Uraufführung der Cottbuser Version.
Ja, ich habe eine Meise. Meine Schwester würde jetzt ganz entschieden mit dem Kopf nicken und selbst die Beste Frau der Welt mir nicht widersprechen. Es stimmt ja auch, obwohl ich gar nicht weiß, ob das nur eine Meise ist.
Es muss doch einen Grund haben, warum der Vater- oder Herrentag an dem Tag begangen wird, an dem ein anderer Mann vor rund 2.000 Jahren zu seinem Vater in den Himmel aufgestiegen ist. Man muss ja kein Verschwörungstheoretiker sein, um da eine Verbindung zu vermuten.
Nicht nur bei der Frage „gerührt oder geschüttelt“ scheiden sich die Geister. Das beginnt schon bei der Frage „Cocktail oder pur“. Für mich kann ich diese Frage gar nicht so richtig beantworten.
Die Beste Frau der Welt verdankt ihrem Ruf auch der Tatsache, dass sie gleich mehrere Menschen betreut, die sich selber nicht mehr um ihre Finanzen und andere Dinge kümmern können. So entführten wir eine Betreute an ihrem 91. Geburtstag ins Berliner „Rausch Schokoladenhaus“ am Gendarmenmarkt.
Liebe Mütter, wie war heute das Frühstück? War der Geschirrspüler schon eingeräumt, streiten sich die Kinder darum, wer den Müll runter bringt, zeigen alle, wie stolz sie auf ihre Mutter sind?
Überall fehlt Geld, vor allem in den Sozialsystemen. Es scheint so, als ob die Lösung dieses Problems mindestens so schwierig zu lösen ist, wie die Quadratur des Kreises. Ich habe aber auch den Verdacht, dass niemand das Schwert in die Hand nimmt, um den gordischen Knoten zu durchschlagen. Noch ein Vergleich: Man versucht ein Schiffstau mit einer Nagelschere zu durchtrennen.
Zwei Dinge zu Beginn: Ich bin seit der Bundestagswahl 1990 wahlkampferfahren – auf Orts- bis auf Bundesebene. Das sind keine wirklichen Traumjobs. Das Zweite: Ich finde die AfD als keine Alternative für irgendwas. Einfache Antworten auf komplexe Dinge – das ist nie eine Lösung.
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs war man angesichts von 17 Millionen Toten der Überzeugung, dass damit der Krieg, der alle Kriege beenden wird, geendet hat. Es dauerte nur gut zwei Jahrzehnte und der 2. Weltkrieg begann. An seinem Ende in Europa, am 8. Mai 1945, zählte man 50–85 Millionen Tote.
Gestern demonstrierten Behinderte für ihre Rechte, die die Bundesregierung beschneiden will. Doch an wen denkt man, wenn man von Behinderten redet? Man denkt sicherlich zuerst an die Rollstuhlfahrer, an die, die man als mobilitätseingeschränkt gelten, wahrscheinlich noch an sehschwache und blinde Menschen.
Gestern unternahm das ZDF zur besten Sendezeit den aus meiner Sicht nicht gelungenen Versuch, den Fernsehsehern etwas über die KI, die Künstliche Intelligenz nahe zu bringen. Dabei wurde eher ein Horrorszenario an die virtuelle Wand gemalt, als man die Chancen beachtet hätte. So hätte auch eine Fernsehsendung über die Dampfmaschine aussehen können.
Zählen Sie mal bitte auf, was man bei Ihnen alles in ihrer Wohnung finden kann! Was steht da alles, Schränke und Regale, Sessel und Lampen, Teppiche und Blumentöpfe. Fehlt noch was? Nein? Ich glaube schon.
Ein wenig Luxus gönne ich mir – diesen Satz hört man immer wieder. Sicherlich hat jeder etwas anderes bei dem Wort Luxus im Kopf. Wahrscheinlich denken aber alle bei Luxus an viel Geld, aber auch an sozialen Status.
Veröffentlicht am: 23.05.2026
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